Unsere zwei Kolleginnen Saskia und Nina waren beim Nickelback Konzert – wie´s war berichten sie selbst:” Traurig, aber wahr: mit der Band Nickelback verbindet man zwangsläufig irgendwie das Vorurteil, sie habe nur einen einzigen Song im Repertoire. Kennste einen – kennste alle! Auch wir machten uns mit diesem Gedanken im Hinterkopf auf den Weg zu ihrem ersten Deutschlandkonzert in 2010. Doch Pustekuchen! Besonders Chad Kroeger (für alle Ladys: übrigens ohne Dauerwelle!) überraschte uns mit astreinen Entertainerqualitäten. Er, und mit ihm das Publikum, amüsierte sich vor allem auf Kosten der anderen Bandmitglieder. So wurde das Drum- Solo von Daniel Adair bis ins kleinste Detail auf Großleinwand analysiert. Chad veranschaulichte den Zuschauern hier ganz nebenbei, wie sehr der Körpereinsatz Adairs einem inbrünstigen Orgasmus ähnelt. 
Beide Geschlechter kamen an diesem Abend nicht zu kurz. Die Frauen erfreute Frontmann Chad mit einem „Shake-Your-Moneymaker“-Tanz und den Männern wurde mit den berühmten T-Shirt Kanonen sowie einem feuchtfröhlichen Bierbecherwerfen gedacht. Auch für den Pyromanen unter den Zuschauern blieben keine Wünsche offen. Es knallte, brannte und leuchtete wo man auch hinguckte. Alles in allem rockten die vier Kanadier in Mannheim ordentlich und bewiesen, dass sie musikalisch lange nicht so schlecht sind, wie sie gerne dargestellt werden.
Beim Interview vor der Show bewies uns auch Bassist Mike Kroeger, dass er ein cooler Typ ist, der sogar King Of BOB! mit uns gespielt hat. Falls ihr neugierig geworden seid, ein paar Auszüge aus dem Gespräch gibt’s hier unten:

















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