Eigentum oder Miete? Die Frage der Fragen: Vielleicht ein Haus oder eine Wohnung kaufen? Das ist gar nicht so illusorisch! Denn „wirtschaften in die eigene Tasche“ ist alle Mal besser als den Geldbeutel eures Vermieters zu füllen! Wir sagen euch, was ihr alles beachten müsst.
Ein kleines Rechenbeispiel: Bei einer monatlichen Miete von 600 Euro und einer Mietsteigerung von 1,7 Prozent pro Jahr – zahlt ihr in 30 Jahren mehr als 275.000 Euro an euren Vermieter. Das ist ne Menge Geld – verschenkt, denn Wohneigentum ist möglich, auch wenn das finanzielle Polster nicht so dick ist! Zinsen für Darlehen sind im Moment besonders attraktiv!
Stellt hier eure Fragen rund um die Themen Bauen, Wohnen, Finanzieren, Renovieren und Modernisieren. Michael Weidmann, Generalbevollmächtigter bei der Sparda-Bank Hessen, wird euch Antworten geben. Er hilft schon seit 17 Jahren Menschen in Hessen bei der Finanzierung ihrer Häuser und Wohnungen.
Die Antworten auf eure Fragen hört ihr ab Montag immer um 13.10 Uhr bei Radio BOB!


















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1. Februar 2010 um 08:07
Gute Idee. Welche Möglichkeiten habe ich denn finanzielle Hilfe bei einer Komplettrenovierung zu erhalten? Welche Informationen benötigt die Bank dazu und welche Finanzierungsmodelle bietet mir die Sparda-Bank? Davon würde ich es nämlich abhängig machen unsere Eigentumswohnung komplett zu sanieren.
1. Februar 2010 um 10:14
Immer wieder rechne ich nach, wie viel Geld ich im Jahr an meinen Vermieter zahle. Und alles ist weg. Aber für eine eigene Wohnung brauche ich ein dickes Geld-Polster, oder?. Das habe ich nicht. Wie viel Geld muss ich angespart haben, um mir zum Beispiel eine kleine Wohnung für 150.000 Euro kaufen zu könnnen?
1. Februar 2010 um 10:34
Es gibt auch noch Mietkauf.
Normalerweise ist dazu kein EK nötig.
2. Februar 2010 um 01:16
Nur mal so ein kleiner Tipp: Wegen sowas könnt ihr von Wettbewerbern verklagt werden. Solche Aktionen müssen klar als Werbung gekennzeichnet werden, ansonsten ist das unlauterer Wettbewerb, der den Betreiber teuer zu stehen kommen kann…
2. Februar 2010 um 09:45
Hast Du denn auch eine Frage, Herr Psycho?
2. Februar 2010 um 10:01
Ich habe zwar ein Haus, aber der Herr von der Sparda sollte mal die Zinsen dazu rechenen, die man in 30 Jahren bezahlt. Dennoch bin ich froh, wenn das Haus in 30 Jahren mir gehört. Ich habe, da meine Frau und ich voll arbeiten gehen, ein Haus gekauft und 100 % finanziert. Am Anfang kommen immens viele Kosten auf einen zu, aber nach nunmehr 3 Jahren zahlen wir genauso viel wie für eine Mietwohnung (und das für mind. 10 Jahre wegen Festverzinsung), haben aber viel mehr m² und einen Garten.
2. Februar 2010 um 10:03
… und sind für uns … PAAAARTY
2. Februar 2010 um 10:19
Abacab: Ihr scheint keine Kinder zu wollen.
Das ist nämlich unser Problem bei der ganzen Hauskaufgeschichte. Zur Zeit könnten wir uns noch eins finanzieren, da wir noch knapp unter 30 sind und beide voll arbeiten. Aber wir wollen in den nächsten Jahren mit der Familienplanung beginnen und da wird ne Weile mein Gehalt wegfallen und dann zu nem Teilzeitjob gewechselt werden.
In diesem Fall kann man den Hauskauf wohl knicken oder?
2. Februar 2010 um 10:22
hab im internet schon viel gesucht – nach interesanten zinsne fürs bauen und so. die sind nicht so hoch wie bei banken direkt… von viele anbieternamen hab ich noch nie was gehört. soll ich die finger davon lassen? aber das darlehn ist im internet für mich besser….
2. Februar 2010 um 11:21
Wer sich wegen der finanziellen Belastung bei der Kombination Haus/ Kinder Sorgen macht, sollte vielleicht nicht neu bauen, sondern sich in Richtung Hauskauf orientieren. Ist ein erheblicher Unterschied, ob ich für Grundstück + Hausbau 600.000 € los werde oder für 100.000 aufwärts ein Dach überm Kopf habe und abschnittsweise renovieren kann, wenn mal Geld da ist.
2. Februar 2010 um 11:26
@primus
), wenn Du also mit Deinen speziellen Bedingungen kommst, kann sich das schon wieder ändern.
Was im Internet angeboten wird, sind auch oft “Idealberechnungen” (so wie bei der privaten Krankenversicherung ein junger Mann als Beispiel gilt und nicht eine Frau im gebärverdächtigen Alter
Nächster Punkt ist, wenn´s mal finanziell eng wird, kann es Gold wert sein, wenn Du den Berater kennst und nicht mit einer Hotline verhandeln mußt.
Wir haben den Hauskauf elegant über Bausparverträge/ Bausparkasse gemacht, klappt prima.
2. Februar 2010 um 11:57
Mal ehrlich, wo in Frankfurt bekommt man was für 100.000?
Wenn wir beide weiterhin voll verdienen würden, schätze ich, dass wir war für bis zu 250.000 kaufen könnten. Und ohne zweites volles Gehalt wär es wahrscheinlich einfach zu wenig Geld.
2. Februar 2010 um 12:57
@Ähem:
wir haben Kinder, nur sind die beiden schon groß, bzw leben nicht bei uns.
und auch klar, neubau ist teuer als gebraucht.
2. Februar 2010 um 13:51
@Abacab Dann würde mich echt euer Alter interessieren. Wie alt seid ihr, wenn das Haus abgezahlt ist?
3. Februar 2010 um 12:09
Eigenes Haus – das hört sich ja ganz nett an. Und Darlehen für nur 3 Prozent ist auch schön. Aber die Darlehenszinsen verändern sich ja. Und dann schwupp die wupp muss man viel mehr zahlen als eigentlich eingeplant. Meine Frage an den Herren der sparda: Können Sie sagen, wie sich die Bauzinsen entwickeln? Wie kann ich sicher gehen, dass ich in fünf Jahren nicht doppelt so viel Zinsen bezahlen muss?
3. Februar 2010 um 12:40
Wie lange zahle ich eine Baufinanzierung üblicherweise ab?
3. Februar 2010 um 15:40
Ist es denn überhaupt ratsam sich in solch unsicheren Zeiten zu verschulden? Wie schaut es denn im Falle von vorrübergehender Arbeitslosigkeit und daraus resultierenden finanzliellen Engpässen aus?
4. Februar 2010 um 13:00
Ich muss jetzt mit meiner Hausbank über eine Anschlussfinanzierung neu verhandeln. Meine Zinsbindung von vor 10 Jahren ist zuende. Was ist die Empfehlung des Sparda-Experten: soll ich die Zinsen für 5 oder 10 Jahre festschreiben lassen. Vor 10 Jahren hatte ich einen Nominalzins von 6,7 %. Jetzt sind die Konditionen ja deutlich günstiger und ich habe jetzt einfach mal Glück, dass die Zinsen günstiger sind. Oder ist sogar eine Zinsfestschreibung für 15 Jahren sinnvoller. Oder ist abwarten das richtige und ich warte auf noch weiter fallende Zinsen und nehme den variablen Zinssatz? Und wie verhält es sich mit der Möglichkeit von Sondertilgungen. Muss das bei Vertragsabschluss immer extra aufgeführt werden, oder geht das immer und jederzeit zusätzlich über die vereinbarte Tilgung???
4. Februar 2010 um 15:58
Wie ist es denn, wenn ich ein Haus oder eine Wohnung finanziere /abzahle aber doch lieber z.B. in ein anderes Land auswandern will? Was mach ich dann mit dem guten Stück, wenn ich, sagen wir mal schon 5 Jahre abbezahlt habe? Kann ich es dann einfach weitervermieten und durch die Miete weiter abzahlen, oder verkaufen, in der Hoffnung, dass jemand zu den selben Konditionen anstelle meiner Person abzahlt? Oder gehört das Haus dann automatisch wieder der Bank und mein bisher eingezahltes Geld ist dann auch komplett weg?
4. Februar 2010 um 16:01
Ach, ich sehe gerade.. Antworten immer zwischen 10 und 14 Uhr… super! Wenn man sich überlegt ein Haus zu kaufen, dann arbeitet man normalerweise um diese Uhrzeit. Daher nehm ich die Fragen wohl wieder zurück. Kann die Antworten um diese Zeit eh nicht hören.
5. Februar 2010 um 16:11
Die Antworten gibt es immer um 13.10 Uhr. Vielleicht hast du ja Mittagspause
8. Februar 2010 um 13:13
radio baufinanzierung???!!! ich dachte eben schon, ich hätte aus versehen hr1 eingeschaltet…
8. Februar 2010 um 15:28
@Sandra: wie uncool ?
9. Februar 2010 um 09:04
@Sandra: bau-finanzierung im radio finde ich gut…kann ja nicht das ganze leben nur aus spaß bestehen!
10. Februar 2010 um 12:14
Mal ganz ehrlich? Bekommt ihr Geld von der Sparda-Bank dafür?
Wenn ja, solltet ihr das auch als Werbung kennzeichnen.
10. Februar 2010 um 15:45
Danke für die Antwort auf meine Frage. Ähnliches hat auch der Berater bei meiner Bank gesagt. Jetzt heißt es: Sparen! Sparen! Sparen!