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BOBs Rockabilly-Stream

Es war in den 1950er Jahre in Memphis, Tennessee. Junge, zum großen Teil weiße Musiker spielten den schwarzen Rhythm & Blues auf ihre Art, mischten ihn u.a. mit Country-Musik und entwickelten so den Rockabilly.

Viele sagen, Bill Haleys Version von „Rock the Joint“ aus dem Jahre 1952 war der erste Rockabilly-Song auf Schallplatte. Und so darf der nicht fehlen in BOBs Rockabilly Stream.

Dave Edmunds mit King of Love

Rockabilly

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Dave Edmunds mit King of Love

Was einen Rockabilly Song auszeichnete, das zeigte auch Elvis Presley 1954 mit "That's Alright, My Mama": Gitarre und Kontrabass gepaart mit dem sogenannten "Schluckauf"-Gesang, tanzbar und mitreißend. Den größten Hit des Rockabilly lieferte wohl Gene Vincent 1956 mit "Be-Bop-A-Lula". Aber auch Little Richard, Carl Perkins und Buddy Holly konnten Rockabilly.

Die Beliebtheit ließ in den 1970er Jahren nach – erlebte ein Jahrzehnt später aber ein echtes Revival: Durch „Rock this Town“ und „Stray Cat Strut“ von den Stray Cats und durch deren Gründer Brian Setzer, der auch Swingnummern wie „Pennsylvania 6-5000“ im Rockabilly Sound interpretierte. In den 2000ern sorgte speziell in Deutschland Sänger Sasha für den nächsten Hype, als er Dick Brave erfand. Gemeinsam mit den Backbeats rockte er mit dem Album „Dick this“ die Charts und mit den darauf enthaltenen Rockabilly Versionen von „Walk this way“, „Take good care of my baby“ oder „Get the party startet“ unzählige Bühnen.

Es war genau die Zeit, in der auch Rihannas „Umbrella“ richtig Spaß machte: In der Rockabilly Fassung von The Baseballs aus Berlin. Aber auch unbekanntere Bands wie die von ihren Fans liebevoll „Scheißkapelle aus Aschaffenburg“ genannten Boppin‘ B sind in unserem Rockabilly Stream vertreten.

Also legt die Tolle und lasst die Petticoats fliegen – mit BOBs Rockabilly Stream.

Über 50 Streams

Rock in all seinen Facetten und für jeden Geschmack

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Avesun/GettyImages
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